DRK Presseinformationen https://www.drk-luenen.de de DRK Mon, 23 May 2022 05:43:10 +0200 Mon, 23 May 2022 05:43:10 +0200 TYPO3 EXT:news news-172 Fri, 04 Mar 2022 08:20:29 +0100 FAQ zur Ukraine Krise /news/meldung/faq-zur-ukraine-krise.html Wir wissen, dass die Betroffenheit angesichts der entsetzlichen Ereignisse in der Ukraine auch in der deutschen Bevölkerung groß ist und der Wunsch, den betroffenen Menschen Unterstützung zu bieten, ebenso. Deshalb haben wir einige Informationen für Sie zusammengestellt, die Ihnen die wichtigsten Fragen beantworten sollen. Ukraine-Krise/
Bewaffneter Konflikt in der Ukraine

Fragen und Antworten (Stand: 03.03.2022)

 

Wie kann ich helfen?

Wir wissen, dass die Betroffenheit angesichts der entsetzlichen Ereignisse in der Ukraine auch in der deutschen Bevölkerung groß ist und der Wunsch, den betroffenen Menschen Unterstützung zu bieten, ebenso. Das Deutsche Rote Kreuz bittet um Spenden für die Menschen in der Ukraine und hat dafür folgenden zentralen Spendenzweck eingerichtet: „Nothilfe Ukraine“. https://www.drk.de/nothilfe-ukraine

 

Sachspenden

Die Not der Menschen und damit ihr Bedarf an Unterstützung ist groß. Damit Hilfe tatsächlich ankommt, bitten uns unsere Schwestergesellschaften sehr eindringlich darum, die stark beanspruchten Logistik- und Hilfeleistungsstrukturen nicht zu blockieren. Gut gemeinte, aber nicht abgestimmte Lieferungen füllen Lagerhäuser, binden Transport- und Sortierkapazitäten. Sie helfen leider nicht, sie behindern die humanitäre Arbeit vor Ort. Die Zentralen des Polnischen und Ukrainischen Rotes Kreuz haben in einem Appell an ihre Schwestergesellschaften darauf hingewiesen, dass keinerlei Kapazitäten zur Annahme nicht abgesprochener und nicht angeforderter Hilfslieferungen und Unterstützungsangebote bestehen. Auch die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) haben darauf hingewiesen, dass unkoordinierte Lieferungen und Hilfe zu einem Infarkt lebenswichtiger Versorgungslinien führen. Wir bitten alle DRK-Verbandsgliederungen, dies zu berücksichtigen und Hilfsangebote ausschließlich über das DRK-Generalsekretariat zu planen und in der aktuellen Lage nicht direkt Kontakt zu Schwestergesellschaften aufzunehmen. Das gilt auch für Güter, die auf den Mobilisierungslisten der IFRC veröffentlicht werden.

 

Im Gegensatz zu privat organisierten Hilfslieferungen ist ein Hilfstransport des Deutschen Roten Kreuzes (https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-hilfstransport-fuer-ukrainische-bevoelkerung-unterwegs-nach-polen/) eine innerhalb der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung im Vorfeld genauestens abgestimmte humanitäre Hilfsmaßnahme, die zielgerichtet auf einen tatsächlich gemeldeten Bedarf der relevanten Schwestergesellschaften reagiert.

 

Geldspenden sind gegenüber Sachspenden eine deutlich effektivere Art der Hilfe. Der große Vorteil von Geldspenden ist, dass die bedachte Organisation damit die Möglichkeit hat, die Verwendung der Mittel flexibel sich ändernden Verhältnissen und einer sich verändernden Bedarfslage in den betroffenen Gebieten anzupassen. Was in sich sehr schnell ändernden Situationen wie aktuell in der Ukraine, absolut erforderlich ist. So kann letzten Endes noch besser sichergestellt werden, dass die Gelder in den Bereichen eingesetzt werden können, in denen der Bedarf – mit Blick auf das Tätigkeitsspektrum des Roten Kreuzes – jeweils am größten ist.

 

https://www.drk.de/nothilfe-ukraine

oder

IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

Hilfsangebote von Ärztinnen und Ärzten, Notfallsanitäterinnen und -sanitätern sowie Krankenpflegerinnen und -pflegern und sonstigem Gesundheitspersonal (z.B. Hebammen):

 

  • Wir sind sehr dankbar für Ihr Angebot, in dieser schweren Krise mit dem Deutschen Roten Kreuz in der Ukraine zu arbeiten.
  • Aufgrund des bewaffneten Konflikts in der Ukraine und der vielerorts stattfindenden Kampfhandlungen besteht momentan noch keine Möglichkeit, sicher Bedarfe im Bereich des Gesundheitswesens zu erheben und zu bewerten oder gar medizinisches Personal in das Kriegsgebiet zu entsenden. Unsere Fürsorgepflicht gegenüber unseren Freiwilligen und Mitarbeitenden gebietet uns, für bestmöglichen Schutz und Sicherheit zu sorgen. Das ist momentan leider noch nicht möglich.
  • Daher liegt dem DRK auch noch kein Hilfeersuchen für Gesundheitspersonal von unserer Schwestergesellschaft vor Ort, Ukrainischen Roten Kreuz, oder unseren Internationalen Rotkreuz-Partnern (Internationale Föderation oder IKRK) vor.
  • Das DRK hält bereits jetzt unter anderem Gesundheitspersonal vor, um in Sofort- und Nothilfeeinsätzen reagieren zu können und unter anderem mit einem mobilen Krankenhaus die Gesundheitsversorgung der von Krisen und Katastrophen betroffenen Bevölkerung zu sichern.
  • Dieses Gesundheitspersonal, aber auch Personal in den Bereichen Wassertechnik, Logistik, Finanzen usw. sind Teil des DRK-Sofort- und Nothilfepersonalpool (Surge Roster).
  • Um Teil des Rosters zu werden, müssen Interessierte eine Zahl an verpflichtenden Online- und Präsenztrainings absolvieren, die vom DRK und seinen Schwestergesellschaften angeboten werden.
  • Vor allem bei Einsätzen in Krisengebieten ist ein spezielles Sicherheitstraining im Vorfeld eines Einsatzes essenziell.
  • Der DRK-Trainingskalender sowie weitere Informationen zu den Voraussetzungen, gesuchten Profilen und verpflichtenden Online- und Präsenztrainings sind hier abrufbar: https://www.drk.de/en/be-involved/training-programme-for-international-deployments/
  • Interessierte können in GRCReady (GRCReady.RPM.Molnix.com) ihr Profil anlegen und sich auf Trainings bewerben. Wichtig: Kontaktdaten und Lebenslauf müssen auf Englisch vorliegen. GRCReady ist unsere Onlinedatenbank für den Sofort- und Nothilfepersonalroster (Surge Roster).
  • Weitere Fragen können gerne an surge(at)drk.de gerichtet werden.

 

In der Ukraine finden derzeit schwere Kampfhandlungen statt. Wie das Auswärtige Amt raten auch wir dringend von einer Reise in die Ukraine ab.

Anfragen von Unternehmen:
  • Anfragen von Unternehmen zu Spenden oder Kooperation können an unternehmen(at)drk.de gerichtet werden.
Privates ehrenamtliches Engagement:

Wer sich in Deutschland für ankommende ukrainische Geflüchtete engagieren möchte, der wendet sich am besten an die örtlichen Behörden und gern auch an die örtlichen DRK-Gliederungen. Sie können am besten einschätzen, welche Hilfe sinnvoll ist und aktuell gebraucht wird. Es wird mit Sicherheit über längere Zeit Hilfe benötigt werden.

Wie kann ich mich engagieren, wenn ich momentan kein Geld spenden kann?

Neben zahlreichen anderen Organisationen können sich Interessierte natürlich auch in den örtlichen DKR-Verbänden ehrenamtlich engagieren. Es wird mit Sicherheit über längere Zeit hinweg Hilfe benötigt, auch im Hinblick auf die Menschen, die aufgrund des bewaffneten Konflikts gezwungen sind, ihre ukrainische Heimat zu verlassen haben und auf der Flucht sind.

Was benötigen die betroffenen Menschen in der Ukraine gerade am nötigsten?

Siehe „Wie kann ich helfen?“ und „Wie ist die Lage vor Ort?“.

Wo kann ich Unterstützung für betroffene Freunde und Familienangehörige in der Ukraine bekommen?

Wir verstehen, dass die Sorge und Angst um Familienangehörige, Freunde und Bekannte in der Ukraine unvorstellbar groß ist. Einzelfallanfragen können an flucht-migration(at)drk.de gerichtet werden.

Suchanfragen – auch wenn im Augenblick keine aktive Suche in der Ukraine möglich ist – werden vom DRK-Suchdienst, also von allen DRK-Suchdienst-Beratungsstellen auf allen DRK-Verbandsebenen, entgegengenommen: https://www.drk-suchdienst.de/

Leider können wir als Rotes Kreuz in dieser akuten Situation des bewaffneten Konflikts keine Form der Einzelfallhilfe leisten. Wir bemühen uns gemeinsam mit unserer Schwestergesellschaft, dem Ukrainischen Roten Kreuz, humanitäre Hilfe nach dem Maß der Not zu organisieren. Das Rote Kreuz hat derzeit keine Möglichkeit, eine sichere Passage zu organisieren.

Deutsche Staatsangehörige können sich hier auf den Seiten des Auswärtigen Amts informieren:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/UKR

Auch hat das Auswärtige Amt eine Hotline für deutsche Staatsangehörige geschaltet:

+49 30 5000 3000

Wo kann ich bei Eigenbetroffenheit, zum Beispiel aufgrund von familiären Beziehungen in die Ukraine, Unterstützung in Anspruch nehmen?

Bei Bedarf nach rechtlicher oder auch psychosozialer Unterstützung für Betroffene können Sie sich gerne an die Migrationsberatungsstellen des DRK oder auch der anderen Wohlfahrtsverbände vor Ort wenden: https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/migration-integration-und-teilhabe/migration-und-integration/

Wie ist die Lage in der Ukraine? Ist das DRK vor Ort?

Die Lage vor Ort ist aufgrund der aktuellen Kampfhandlungen sehr unübersichtlich. Aufgrund der sich täglich ändernden Lage vor Ort ist eine Einschätzung der Situation in den verschiedenen Landesregionen sehr schwer. Derzeit hat für die gesamte Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung der Schutz der Mitarbeitenden und Freiwilligen absolute Priorität, um darüber die eigene Arbeitsfähigkeit und das Ermöglichen von Hilfe überhaupt sicherzustellen.

Angesichts der eskalierenden Gewalt weitet das DRK die Unterstützung seiner Schwestergesellschaft, des Ukrainischen Roten Kreuzes (URK), im Rahmen des Möglichen schrittweise aus. Dabei steht das DRK fortlaufend in enger Abstimmung mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), das derzeit mit rund 600 Mitarbeitenden vor Ort ist, und der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC). Zurzeit ist ein Nothilfeexperte des Deutschen Roten Kreuzes für die Koordination der Hilfen mit unseren Partnern in der Region im Einsatz.

Das DRK arbeitet seit dem Reaktorunglück in Tschernobyl 1986 eng mit dem URK zusammen. Seit dem Ausbruch des bewaffneten Konfliktes in der Ostukraine im Jahr 2014 unterstützen wir unsere Kolleginnen und Kollegen im Osten des Landes, seit 2017 vor allem mit Bargeldhilfen für besonders bedürftige Menschen, denen wir Unterstützung für den täglichen Lebensunterhalt bieten.

Weitere und aktuelle Informationen unter: https://www.drk.de/hilfe-weltweit/wo-wir-helfen/europa/ukraine-krise-humanitaere-hilfe/

Welche Hilfe leistet das DRK gemeinsam mit dem Ukrainischen Roten Kreuz im Land?

 

  • Ein erster Hilfskonvoi des DRK mit 88 Tonnen Hilfsgütern, transportiert mit 5 LKWs ins polnische Lublin, umfasste 3.280 Feldbetten, 4.680 Isomatten und mehr als 750 Hygienepakete, die jeweils für die Versorgung eines fünfköpfigen Haushalts für einen Monat ausgelegt sind. Die Hilfsgüter sollen sowohl Menschen in der Ukraine als auch Ukrainerinnen und Ukrainer auf der Flucht zugutekommen.
  • Das DRK hat einen Nothilfeexperten zur Unterstützung des Ukrainischen Roten Kreuzes entsendet (zunächst Preparedness in Kiew, jetzt Soforthilfe aus dem Südwesten des Landes).
  • Beschaffung von Hilfsgütern: je 5.000 Mal Hygienepakete, Decken, Erste-Hilfe-Sets, Taschenlampen, Powerbanks
  • Unterstützung der laufenden Soforthilfe-Maßnahmen des URK:
  • Operative Schwerpunkte sind derzeit Erste Hilfe und Wundversorgung, Verteilung von Hilfsgütern für Flüchtende/Vertriebene und sobald wie möglich Bargeldhilfen
  • Über 1.000 Personen haben seit Beginn des bewaffneten Konflikts Erste-Hilfe-Schulungen in Luftschutzkellern und online seit erhalten.
  • Innerhalb von 36 Stunden meldeten sich über 1.000 neue und spontane Freiwillige in den URK-Büros, um die Hilfsmaßnahmen zu unterstützen, ein Reservemechanismus für freiwillige Helfer wurde eingerichtet.
  • Über 30.000 Menschen wurden durch die Freigabe aller URK-Notfallvorräte unterstützt.
  • Lokale Einsatzeinheiten sind in der ganzen Ukraine im Einsatz und unterstützen die Feuerwehren und den Zivilschutz bei der Evakuierung von Menschen sowie bei der Beseitigung von Schäden an Wohnhäusern und Infrastruktur.
  • Das URK unterstützt bei der Evakuierung, auch mit Schwerpunkt Evakuierung von Kindern und Menschen mit Behinderung.
  • Eine URK-Hotline arbeitet daran, eine Liste mit freiwilligen Helfern zu erstellen und allen Mitarbeitern und Freiwilligen Hilfe im Bereich mentaler Gesundheit und psychosozialer Unterstützung zu bieten.

 

Bereitet sich das DRK auf Fluchtbewegungen aus der Ukraine vor?

Die Zivilbevölkerung trägt in diesem bewaffneten Konflikt bereits jetzt die größte Last. Hunderttauende fliehen vor den akuten Kampfhandlungen, auch über die Landesgrenzen hinweg. Mit Stand 03.03.2022 haben sich bereits über eine Millionen Menschen aus der Ukraine in die Nachbarländer in Sicherheit gebracht. Immer mehr Menschen reisen auch nach Deutschland weiter, zu Freunden, Angehörigen oder auf der Suche nach Schutz ohne individuelle Anlaufpunkte.

Das DRK ist daher mit all seinen Mitgliedsverbänden in Vorbereitung auf einen steigenden Anstieg von Flüchtlingen aus der Ukraine auf kommunaler, Landes- und Bundesebene im regelmäßigen Austausch mit allen relevanten Behörden und Ministerien sowie mit anderen Wohlfahrtsverbänden.

Gibt es Hilfsbörsen/-plattformen, die durch das DRK organisiert werden?


Der Bundesverband des DRK kann derzeit eine solche Plattform nicht bereitstellen. Möglicherweise vermitteln aber andere Organisationen passende Informationen.


Kann man als Privatperson Flüchtlinge aufnehmen?


Eine potenzielle Aufnahme von Flüchtlingen und deren Unterbringung wird eher regional bis kommunal geregelt und organisiert. Daher die Bitte an die Anbieter, erstmal regional/lokal auf die Behörden oder etwaige Initiativen zuzugehen und das Angebot dort anzubringen.

Berlin: https://elinor.network/gastfreundschaft-ukraine/
 

Hamburg: http://bhfi.de/vorbereitungen-fuer-kriegsfluechtlinge-aus-der-ukraine-treffen/ oder ukrainehelfen(at)bhfi.de

 

Wo bekomme ich zuverlässige Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in der Ukraine?

Angesichts der unübersichtlichen Lage und der sich überschlagenden Ereignisse raten wir dringend dazu, Informationsquellen kritisch zu prüfen und seriöse Informationsangebote zu nutzen, wie die Angebote etablierter Medienhäuser mit professionellen Redaktionen und ausgebildeten Journalistinnen und Journalisten oder auch die Seiten des Auswärtigen Amtes. Auch das DRK stellt auf seiner Website https://www.drk.de/ gemäß des aktuellen Kenntnisstandes Informationen zu seiner Arbeit im Land zur Verfügung.
 

Blutspende
 

Derzeit erreichen uns viele Nachrichten bezüglich einer eventuellen Unterstützung der Menschen in der Ukraine durch Blutkonserven und/oder Blutspende-Materialien.
 

Aktuell liegt den DRK / BRK Blutspendediensten keine konkrete, behördliche Anfrage über die direkte Lieferung von Blutpräparaten oder Blutspende-Materialien aus Deutschland in die Ukraine vor. Eine solche Anfrage ist jedoch Voraussetzung für eventuelle, direkte Lieferungen, die dadurch auch sicher und koordiniert ihr Ziel erreichen könnten.
 

Sollten verletzte und verwundete Menschen aus der Ukraine in Deutschland medizinisch behandelt und versorgt werden, so erfüllen die DRK/BRK-Blutspendedienste im Rahmen ihres Auftrages und als Gewährleister für die Versorgung mit Blutpräparaten die Belieferung der Kliniken.
 

Die DRK/BRK-Blutspendedienste weisen darauf hin, dass ein kontinuierlicher Nachschub an Blutspenden unerlässlich ist, um auch in Krisensituationen sofort helfen zu können.
 

Daher bitten die DRK/BRK-Blutspendedienste die vielfältigen Blutspendeangebote generell wahrzunehmen. Die Blutspende ist auch für neue Spenderinnen und Spender immer eine sehr gute Gelegenheit, sich solidarisch zu engagieren.
 

Blutspendetermine in Ihrer Nähe und Informationen zur Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz finden Sie unter: www.drk-blutspende.de

 

Welche Rolle spielt das humanitäre Völkerrecht?

Angesichts der sich tagtäglich intensivierenden militärischen Auseinandersetzungen in der Ukraine ruft das Deutsche Rote Kreuz gemeinsam mit der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung alle Konfliktparteien mit der größten Dringlichkeit dazu auf, das humanitäre Völkerrecht zu achten. Der Schutz der Zivilbevölkerung und der zivilen Infrastruktur muss zu jeder Zeit an allererster Stelle stehen. Auch humanitäre Helferinnen und Helfer müssen geschützt werden und ihr Zugang zur betroffenen Bevölkerung muss dauerhaft sichergestellt sein.

Weitere Informationen unter: https://www.drk.de/das-drk/auftrag-ziele-aufgaben-und-selbstverstaendnis-des-drk/humanitaeres-voelkerrecht-im-kontext-des-drk/

 

Warum spricht das Deutsche Rote Kreuz nicht von einem Krieg?

 

Das DRK spricht in seiner öffentlichen Kommunikation regelmäßig von bewaffneten Konflikten, nicht von Kriegen. Das Rote Kreuz folgt damit aus inhaltlichen Erwägungen heraus der Fachsprache des humanitären Völkerrechts. Dort wird der Begriff „Krieg“ nicht verwendet. Die für das humanitäre Völkerrecht und damit auch für das humanitäre Mandat des Roten Kreuzes maßgeblichen Genfer Konventionen unterscheiden bewaffnete internationale Konflikte von anderen Formen gewaltsamer Konfliktaustragung wie etwa innerstaatlichen bewaffneten Konflikten.

 

Weitere Informationen unter: https://www.drk.de/das-drk/auftrag-ziele-aufgaben-und-selbstverstaendnis-des-drk/humanitaeres-voelkerrecht-im-kontext-des-drk/

Sprachlich Hinweise der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung (INTERN!)

Behalten Sie immer im Hinterkopf, dass das, was wir sagen und wie wir uns äußern, Konsequenzen für die Sicherheit von Rotkreuz-und-Rothalbmond-Mitarbeitenden und Freiwilligen haben, unsere Aktivitäten gefährden oder uns in schwierige Positionen gegenüber Partnern und Behörden bringen kann. Halten Sie sich deshalb bitte strikt an die Rotkreuz-und-Rothalbmond-Grundsätze, insbesondere der Neutralität im Rahmen der Kommunikation zur Ukraine-Krise.

 

Orte: Donbas, Osten der Ukraine, Luhansk, Donezk, Kontaktlinie (NICHT: Frontlinie)

 

Situation: fast acht Jahre Konflikt, andauernde Auseinandersetzungen, Kampfhandlungen, Konfliktparteien

 

NICHT BENUTZEN!: Krieg, LPR (Luhansk People’s Republic – Volksrepublik Luhansk), DPR (Donetsk People’s Republic  - Volksrepublik Donezk), NGCA (non-government-controlled areas – nicht von der Regierung kontrollierte Gebiete), Separatismus, Besatzung

 

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news-171 Tue, 01 Feb 2022 07:56:04 +0100 DRK eröffnet Senioren-Einrichtungen /news/meldung/drk-eroeffnet-senioren-einrichtungen.html Dort, wo früher ein Supermarkt und eine Kneipe waren, finden sich jetzt eine Tagespflege und eine Wohngemeinschaft für Senioren. Von den ersten Plänen bis zur Realisierung hat es vier Jahre gedauert. Umso größer ist jetzt die Freude bei DRK-Pflegedienstleiter René Pott und seinem Team. Der Umbau der Räumlichkeiten, die die Wohnungsbaugesellschaft Vivawest dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) vermietet, nahm einige Zeit in Anspruch. Denn erst mussten die Überreste von Supermarkt und Kneipe entsorgt werden. Pott: „Wir haben uns beim DRK Lünen auf die Fahnen geschrieben, dass wir uns ums Quartier in der Geist kümmern.“

Mittel des Deutschen Hilfswerks

Genauso wie in der Tagespflege wurde auch in der Senioren-Wohngemeinschaft die Inneneinrichtung vom Deutschen Hilfswerk (DHW) mit finanziert. In der Wohngemeinschaft „Glückauf“ gibt es zwölf Appartements für Senioren. Pott: „Einziehen können Menschen ab 65 Jahren mit mindestens Pflegegrad 2.“ Versorgt werden die Bewohner durch den Pflegedienst, die Betreuungskräfte und hauswirtschaftliche Mitarbeiter des DRK Lünen. Zwei Senioren leben bereits in der von Marie Schütter und Beatrix Göttker geleiteten WG. „Sie haben einen höheren Pflegegrad.“ Für die zehn noch freien Appartements gibt es schon eine Warteliste. „Einige Interessenten müssen noch abwarten, bis sie aus ihren Mietverträgen herauskommen, andere müssen noch mit ihren Kindern reden oder Kinder mit ihren Eltern. Aber in spätestens drei, vier Monaten werden die Appartements bewohnt sein.“ In den Räumen befindet sich jeweils ein Einbauschrank. Pott: „Die anderen Einrichtungsgegenstände bringen die Bewohner individuell mit.“ 

Büro des Quartiermanagements

In den Räumlichkeiten des DRK ist auch ein Büro des Quartiersmanagements, um das sich Tim Jesella kümmert. Geplant ist eine Kooperation mit der Stadt-Insel, dem evangelischen Haus für Kinder und Jugendliche. Pott: „Während der Pandemie können wir leider keine gemeinsamen Aktivitäten durchführen. Aber eine Kindergruppe hat uns schon ein Willkommensgeschenk gebastelt.“ In der Pandemie ist deutlich geworden, wie anspruchsvoll der Pflegeberuf ist und wie viele Pflegekräfte fehlen. „Wir hatten große Sorge, dass der Pflegenotstand auch uns trifft, wenn wir neue Mitarbeiter suchen. Stattdessen hatten wir aber so viele Bewerbungen, dass wir einstellen konnten, wen wir wollen“, so René Pott. Vor allem für die Tagespflege gab es zahlreiche Bewerbungen. „Im Pflegebereich ist eine große Unzufriedenheit zu spüren, wahrscheinlich hatten wir deshalb so viele Interessenten.“

Interessenten können sich melden

Interessenten für Plätze in der Tagespflege oder Appartements in der Senioren-WG können sich bei den Leitungen der Einrichtungen oder bei der Pflegedienstleitung des DRK melden. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.drk-luenen.de oder per Mail an rene.pott(at)drk-luenen.de

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news-170 Thu, 23 Dec 2021 13:51:43 +0100 Neueröffnung der Tagespflege und der Senioren Wohngemeinschaft "Glück auf" /news/meldung/neueroeffnung-der-tagespflege-und-der-senioren-wohngemeinschaft-glueck-auf.html Anfang Januar geht es endlich los. Das Deutsche Rote Kreuz Lünen öffnet in der Friedrichstrasse 64a, in Lünen im Gebäude des Wohnungsunternehmens VIVAWEST Ihre zwei neuen Projekte, zudem wird das Quartiersbüro im selben Gebäude Einzug finden. Der Vorstand, in Person von Daniel Wilms, setzt bereits zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit VIVAWEST und dem Architekt Martin Tacke ein Projekt erfolgreich um. So fügt sich ein weiteres Mosaiksteinchen in die Versorgungsstruktur des DRK Lünen. Die Förderung des Interieurs wurde durch das DHW (Deutsches Hilfswerk) übernommen. „VIVAWEST versteht sich als Partner der Region. Daher freuen wir uns, dass wir gemeinsam mit dem DRK Lünen soziale Projekte in unserem Quartier fördern können“, sagt Rolf Skopek, Bereichsleiter Immobilienvertrieb von VIVAWEST.

Tagespflege „In der Geist“

Mit 14 Plätzen bietet die Einrichtung den Gästen eine Tagesstruktur in der Zeit von 8:00-16:00Uhr. Hierbei werden drei gemeinsame Mahlzeiten (Frühstück, Mittagstisch und Kaffee/Kuchen), Betreuungs- und Therapiemöglichkeiten in Form von Gesellschaftsspielen, Lesung der Tageszeitung, Nutzung des Ruheraums u.v.m angeboten. „Im Mittelpunkt steht die individuelle Kundenversorgung, die Begegnungsstätte, aber auch die Entlastung (pflegender) Angehöriger“, sagt Pflegedienstleiter René Pott. Das Konzept der Tagespflege passt gerade in Zeiten der Pandemie zu vielen Menschen und den jeweiligen Lebensumständen der Isolation. „Wir möchten unter Berücksichtigung der Covid-19 Schutzmaßnahmen den Menschen ermöglichen wieder in den Austausch zu kommen und Ressourcen wieder nutzbar machen“, so der Vorstand Daniel Wilms.

Senioren- Wohngemeinschaft „Glück Auf“

Die ambulante Wohngemeinschaft „Glück Auf“ befindet sich im gleichen Gebäudekomplex und bietet den Bewohnern mit 12 Apartments ein neues Zuhause. Die großzügig geschnittene WG bietet Einzelapartments zwischen 18-25qm² inklusive barrierefreier Nasszelle an. Das neu entstandene Projekt bietet u.a. einen großen Tagesraum in gemütlicher Atmosphäre, an welchen sich eine von zwei Terrassen anschließt. Neben einer 24 Stunden Präsenz durch ausgebildete Kräfte, bietet die WG eine Tagesstruktur, frisch gekochte Lebensmittel und Versorgung nach individuellen Bedürfnissen. „Hier ist eine heimelige Wohnatmosphäre entstanden, welche mit einer geschmackvollen Innenausstattung und liebevollen Details glänzt“, so die Pflegedienstleitung René Pott.

Falls Ihr Interesse geweckt wurde, können Sie sich gerne beim Deutschen Roten Kreuz Lünen mehr Informationen einholen und sich eine die Wartelisten eintragen lassen.
Weitere Infos finden Sie unter www.drk-luenen.de und per Mail unter rene.pott(at)drk-luenen.de

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news-169 Tue, 01 Jun 2021 12:21:00 +0200 Daniel Wilms wird neuer DRK-Chef /news/meldung/daniel-wilms-wird-neuer-drk-chef.html Neuer Vorstand des DRK-Kreisverbandes Lünen wird Daniel Wilms (44). Der bisherige Stellvertreter vom derzeitigen Vorstand Matthias Stiller wechselt damit von der zweiten in die erste Reihe des DRKs. Das erklärte Andreas Zaremba, Vorsitzender des DRK-Präsidiums, gestern bei der Vorstellung von Daniel Wilms als neue Spitze des Verbandes. Daniel Wilms ist beim DRK kein Unbekannter. Seit über 21 Jahren ist er beim DRK Lünen beschäftigt. Angefangen als Mitarbeiter in der Buchhaltung hat er sich beständig weiterentwickelt. So wurde er im Jahr 2017 Leiter der Buchhaltung und übernahm vor 2 Jahren die stellvertretende Leitung des DRKs. Mit der Berufung von Daniel Wilms zum neuen Vorstand setzt das DRK damit auf Erfahrung und Kontinuität.

„Ich freue mich auf die neue Rolle als Vorstand beim DRK“, so Daniel Wilms. Er wolle in den kommenden Jahren den begonnenen Veränderungsprozess beim DRK fortsetzen und sich auf die Kernbereiche des DRKs fokussieren, definiert er seine zukünftigen Ziele. Seit 2 Jahren sitzen er und Matthias Stiller nun in einem Büro zusammen. „Wir hatten bereits einen langen Einarbeitungsprozess“, witzelt daher Matthias Stiller, der zum 1. Juli die Leitung der Wirtschaftsförderung in der Stadt Werne übernehmen wird.  „Matthias Stiller hat in den vergangenen vier Jahren viele notwendige strukturelle Veränderungen im Kreisverband umgesetzt“, so Andreas Zaremba. „Wir danken ihm für die sehr gute Zusammenarbeit und wünschen ihm in Werne alles Gute“, so Zaremba weiter.

„Gerade in Zeiten der Pandemie, in denen das DRK viele Aufgaben in systemrelevanten Bereichen wahrnimmt, wie bspw. im Rettungsdienst, in der Pflege, in der offenen Ganztagsschule oder in unserem Testzentrum, ist ein reibungsloser Übergang besonders wichtig“, erklärt Zaremba. Dies sei mit der Berufung von Daniel Wilms sichergestellt.

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news-168 Sat, 30 Jan 2021 13:36:00 +0100 Abschied nach mehr als 40 Jahren /news/meldung/abschied-nach-mehr-als-40-jahren.html Der 15.05.1977 war der erste Arbeitstag von Lothar Reddig im Rettungsdienst des DRK Lünen. Der 15.05.1977 war der erste Arbeitstag von Lothar Reddig im Rettungsdienst des DRK Lünen. Die letzten Jahre hat er im Tagesdienst gearbeitet und die Versorgung der Rettungswachen in Lünen und Selm mit Material gewährleistet. Er war und ist die gute Seele im Rettungsdienst des DRK-Lünen. Die Wertschätzung die ihm nach mehr als 43 Jahren gebührt, kann man in Worte nicht fassen. Wir sind ihm unendlich dankbar für die jahrelange Treue, die er dem DRK Lünen und seinen Kollegen entgegengebracht hat. Die Abschiedsfeier musste Corona bedingt leider anders ausfallen, als es ihm gebührt. Wir werden dies aber sicher nachholen. Das gesamte DRK Lünen wünscht Dir alles Gute für die Zukunft und bleib gesund...

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news-167 Fri, 04 Sep 2020 13:01:04 +0200 35 Jahre Dienstzeit beim DRK-Lünen /news/meldung/35-jahre-dienstzeit-beim-drk-luenen.html 35 Jahre Dienstzeit beim Rettungsdienst des DRK-Kreisverband Lünen e.V. für die Lüner und Selmer Bürger. Für Klaus Trapp ist nach dieser langen Zeit im Rettungsdienst die Zeit gekommen um ein neues Kapitel zu öffnen. Der lang ersehnte Ruhestand wurde eingeläutet. 25 Jahre lang hat er regelmäßig Dienst auf dem Hubschrauber Christoph 8 verrichtet, der damals noch von Kollegen des DRK-Lünen besetzt wurde. Klaus Trapp hat damals als Zivildienstleistender beim DRK begonnen und ist danach wieder in seinen Beruf als Verwaltungsbeamter gewechselt. Der Rettungsdienst blieb ihm immer im Gedächtnis sodass er die berufliche Laufbahn wechselte und wieder zum DRK zurückkehrte.

Da er häufig in Selm seinen Dienst verrichtete, haben die Kollegen ihn auch dort verabschiedet. Durch die Corona Vorgaben musste der Abschied deutlich kleiner gehalten werden als es ihm nach so vielen Jahren eigentlich gebührt. Klaus Trapp sah dies aber entspannt, da er lieber still und heimlich gegangen wäre. Seine Frau Elisabeth hat nun endlich die lang ersehnte Haushaltshilfe gefunden. Klaus möchte nur nicht bügeln, sagt er. Seine Frau Elisabeth nahm ihm beim Wort und versicherte ihm die Bügelwäsche abzunehmen, wenn der restliche Haushalt geregelt ist. Zwischen Radfahren uns Segeln sollte dafür noch Zeit bleiben.

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news-166 Tue, 09 Jun 2020 12:25:23 +0200 Ein Corona Kochbuch für Lünen /news/meldung/ein-corona-kochbuch-fuer-luenen.html Aus der Not eine Tugend machen. Diesen Spruch haben wohlmöglich die meisten von uns schon einmal irgendwo gehört. Auch das Deutsche Rote Kreuz in Lünen greift die Bedeutung auf und plant eine ganz spezielle Aktion. Gemeinsam mit dem DRK-Quartiersmanagement Geist und dem DRK-Mehrgenerationenhaus soll in absehbarer Zeit Lünens erstes Corona-Kochbuch entstehen. Die Idee dahinter ist relativ simpel. Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lünen sind dazu aufgefordert, ihre ganz persönlichen Rezepte, die ihnen gerade in Zeiten von Corona immer wieder Freude bereiten, einzureichen. Neben klassischen Lieblingsrezepten können dies auch Getränkevariationen, Backwaren oder auch Salat-Kreationen sein, hier sind den Ideen keine Grenzen gesetzt.  Wichtig ist nur, wie es sich für ein vollständiges Rezept gehört, dass alle wichtigen Informationen wie Zutaten, Mengenangaben, Vorbereitungszeit und einzelne Schritte aufgeführt werden. Rezepte können persönlich unter Angaben der Kontaktdaten zu den Öffnungszeiten des DRK-Kreisverbandes Lünen e.V. (Spormeckerplatz 1a), dem Quartiersbüro in der Geist (Hülshof 7) oder per Mail an tim.jesella(at)drk-luenen.de eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 30.06.2020. Das Team des Deutschen Roten Kreuzes freut sich auf kulinarische Leckerbissen.

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news-165 Tue, 14 Apr 2020 15:46:00 +0200 DRK Kreisverband Lünen e.V. ruft Krisenfall aus /news/meldung/drk-kreisverband-luenen-ev-ruft-krisenfall-aus.html Andreas Zaremba, Vorsitzender des Präsidiums des DRK Kreisverbandes Lünen, hat nach interner Abstimmung den Krisenfall für den Kreisverband Lünen ausgerufen. „Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“, so Andreas Zaremba. Denn der Krisenfall wurde im Kreisverband Lünen noch nie ausgerufen. Doch die Corona-Pandemie ist die große Abweichung der Regel.
Der Kreisverband Lünen folgt damit den Entscheidungen auf Bundes- und LandesDer Kreisverband Lünen folgt damit den Entscheidungen auf Bundes- und Landesebene, die den Krisenfall bereits früher ausgerufen hatten. "Wir haben sehr genau die lokalen Entwicklungen verfolgt und daher nicht überreagiert", so Zaremba weiter. Doch die derzeitigen Entwicklungen gehen leider nicht von einer Entspannung der Lage aus. Auch wenn derzeit über Lockerungen diskutiert wird, steigen die Fallzahlen in Lünen weiter.

"Die Menschen dürfen nun nicht nachlassen. Die Welt ist eine andere mit Corona und wir alle sind gegenseitig füreinander verantwortlich. Gerade in diesen Zeiten steht das Rote Kreuz besonders betroffenen Menschen zur Seite", begründet Zaremba den jetzigen Schritt.

Das DRK hat nun einen Krisenstab aus haupt- und ehrenamtlichen Kräften eingerichtet. Die Leitung übernimmt Daniel Langer, Kreisrotkreuzleiter des DRK Lünen. "Falls wir benötigt werden, müssen wir uns im Vorfeld intensiv auf einen längeren und größeren Einsatz vorbereiten", so Langer.

Gerade mit Blick auf betroffene Altenheime, pflegebedürftige Patienten mit leichten Symptomen, der Unterstützung des Rettungsdienstes oder bei einem Corona-Testcenter kann das DRK kurzfristige Hilfe leisten, die über die bisherigen Aktionen hinausgehen. Doch all diese Hilfestellungen müssen bezogen auf Einsatzkräfte und Material koordiniert werden. Auch der Selbstschutz ist zu beachten.

Das Führungs- und Lagezentrum im DRK Verwaltungsgebäude am Spormeckerplatz übernimmt nun diese Aufgabe. "Wir gehen davon aus, dass, solange kein Medikament oder Impfstoff gefunden wurde, wir mit einem sehr langen Krisenszenario rechnen müssen"; so Daniel Langer. Aufgrund der Flüchtlingskrise in 2015 sei man auf kurzfristige Einsatzlagen vorbereitet, doch das Coronavirus bringt ganz andere Herausforderungen mit sich. Im Gegensatz zur Flüchtlingskrise 2015 steht der Eigenschutz der Einsatzkräfte mehr im Vordergrun. "Wir danken an dieser Stelle allen Unternehmen, die im letzten Jahr eine Kleiderpatenschaft übernommen haben. So können wir nun größtenteils auf eine ordentliche Schutzausrüstung zurückgreifen", so Daniel Langer.

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news-164 Mon, 16 Mar 2020 18:19:11 +0100 DRK rüstet sich für den Ernstfall /news/meldung/drk-ruestet-sich-fuer-den-ernstfall.html Mit den aktuellen Veränderungen zieht auch das DRK Konsequenzen im Rahmen der Coronavirus-Pandemie. Dazu zählt, dass das DRK alle Veranstaltungen wie bspw. Erste-Hilfe-Kurse, Mittagstische sowie Veranstaltungen im Rahmen des Mehrgenerationenhauses bis zunächst zum 19. April absagt. Ausgenommen sind ausdrücklich Blutspendetermine, da diese gerade jetzt besonders wichtig sind. Auch schließt das DRK kurzfristig den Kleiderladen in der Marktstraße. Die Hauptstelle (Verwaltung und Pflege) am Spormeckerplatz, die Migrationsberatung sowie das Quartiersbüro in der Geist bleiben für den Kundenverkehr ebenfalls geschlossen. Fragen und Beratungen erfolgen ausschließlich telefonisch.

„Zum jetzigen Zeitpunkt wollen wir die Ausbreitung des Virus möglichst minimieren und ziehen daher diese Konsequenz“, so Matthias Stiller, Vorstand des DRK.

Gleichzeitig laufen auch intern viele Vorbereitungen, um die Ausbreitung des Virus besser unter Kontrolle zu bringen. „Wir arbeiten in systemrelevanten Bereichen, wie dem Rettungsdienst oder der Pflege, die besonders schutzwürdig sind“, so Stiller weiter. Deshalb habe man für diese Bereiche jeweils ein dreistufiges System entwickelt, um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten. Maßnahmen sind beispielsweise, dass pro Fahrzeug feste Teams eingesetzt werden, um Ausfallquoten zu minimieren.

Auch das Ehrenamt hat sich über das Wochenende vorbereitet. Krisenstäbe und das Gesundheitsamt wurden informiert, dass die Katastrophenschutzkomponenten des DRK bereitstehen. Insgesamt 50 ehrenamtliche Helfer können unterstützen, wenn sich die Situation verschärfen sollte.

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news-163 Wed, 03 Jul 2019 07:21:00 +0200 Sozialer Tag beim Rettungsdienst des DRK-Lünen /news/meldung/sozialer-tag-beim-rettungsdienst-des-drk-luenen.html Im Rahmen des sozialen Tags 2019 tauschten am 01.07.19 Schülerinnen und Schüler den Schulalltag gegen einen Arbeitsplatz um ihren Lohn an „Schüler Helfen Leben“ zu spenden. Das Projekt unterstützt Jugend- und Bildungsprojekte für Gleichaltrige in Südosteuropa und Jordanien (Quelle: Schueler-helfen-leben.de). Luca (10 Jahre) ist Schüler des Gymnasium-Altlünen und durfte in den Alltag des Rettungsdienstes beim DRK-Lünen schnuppern. Begleitet von Dennis Hertel, Abteilungsleiter Rettungsdienst beim Rettungsdienst des DRK-Lünen, konnte er sich zunächst die Rettungswagen und deren medizinische Ausrüstung ansehen. Eine Führung durch die Feuer- und Rettungswache durfte natürlich auch nicht fehlen. Luca unterstützte die Kollegen beim Sortieren der Einsatzkleidung und der Versorgung der Rettungswachen mit Verbrauchsmaterial. Er hatte sichtlich viel Spaß dabei den Kollegen etwas zu helfen.

„Im Rahmen der Kollegen haben wir für das Projekt Spenden gesammelt. Soziale Projekte unterstützen wir natürlich gerne. Vor allem wenn sich die Jugendlichen dafür selbst engagieren“, so Dennis Hertel.

Am Mittag war dann Feierabend für Luca. Er hatte mal etwas Abwechslung zum Schulalltag und hat erfahren, dass es auch neben den Einsätzen viel zu organisieren gibt beim Rettungsdienst.

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news-162 Wed, 26 Jun 2019 19:00:00 +0200 Lüner Lions und Förderverein unterstützen DRK-Bewegungskita /news/meldung/luener-lions-und-foerderverein-unterstuetzen-drk-bewegungskita.html Über 1.370 Euro spendeten der Lions Hilfswerk Lünen e. V. und der Förderverein der DRK Kita Abenteuerland e. V. für die DRK-Kita „Abenteuerland“ im Otto-Klug-Weg. Mit Hilfe dieser Spende wurden zwei Sprungkästen und eine Weichbodenmatte angeschafft. Beide Vereine unterstützen damit das Bewegungsangebot der Kita. "Wir sind sehr glücklich über diese Spenden, denn mit den neuen Gegenständen können wir nun ein viel größeres Bewegungsangebot schaffen", freut sich Anja Behr, Leiterin der Kita Abenteuerland. Auch der Vorstand des Lions Hilfswerkes Dr. Karl Schürmann, Heiko Rautert und Josef Böcker waren sich einig, dass man mit einer Spende von 1.000 Euro richtig investiert habe. "Das Erlernen von Bewegungsabläufen in den ersten Jahren ist immens wichtig für die Entwicklung eines Kindes", so Dr. Karl Schürmann.

Die DRK-Kita "Abenteuerland" ist eine von zwei Bewegungskitas in Lünen. Um diesen Titel tragen zu dürfen, sind neben räumlichen Gegebenheiten auch viel Übungsstunden der Erzieher zu absolvieren. Erst im Dezember 2018 wurde die DRK-Kita "Abenteuerland" als Bewegungskita durch den Landessportbund NRW zertifiziert.

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news-161 Wed, 15 May 2019 09:51:00 +0200 Kunden spenden Streich Apotheken-Taler für das DRK /news/meldung/kunden-spenden-streich-apotheken-taler-fuer-das-drk.html Einen Scheck über 250 Euro überreichte Dr. Susanne Streich, Inhaberin der Streich-Apotheken, Matthias Stiller, Vorstand beim DRK Lünen. „Wir freuen uns sehr, dass die Kunden und die Streich-Apotheke das Deutsche Rote Kreuz so tatkräftig unterstützen“, schwärmt Matthias Stiller. Insgesamt 250 Apotheken-Taler zu einem Wert von 50 Cent spendeten die Kunden der Apotheken, so dass 125 Euro eingesammelt wurde. Die Apotheke selbst verdoppelte den Endbetrag, so dass am Ende 250 Euro zusammenkamen. „Es freut uns sehr, dass wir mit dieser Aktion die Ehrenamtlichen der Blutspende unterstützen können, da Blutspenden überlebenswichtig sind und auch in vielen Medikamenten unserer Kunden verarbeitet werden“, so Dr. Susanne Streich.

Beide waren sich einig, dass dieses tolle Projekt fortgesetzt werden soll. Daher wird es bald die nächste Taler-Spenden-Aktion geben. Das Motto wird dieses Mal sein – Wenn aus Menschen Retter werden. Damit unterstützen Kunden der Streichapotheke die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des DRK, die bei Katastrophen, wie bspw. einem Stromausfall oder Starkregen, ausrücken, um die Bevölkerung zu schützen.

„Engagement für das Allgemeinwohl halte ich für immens wichtig, da dies der Kit unserer Gesellschaft ist,“ so Dr. Susanne Streich. Besonders freut es Frau Dr. Streich, dass auch ihre Kunden dies so sehen.

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news-160 Mon, 13 May 2019 15:00:00 +0200 Kinder werden zu Gemüseexperten /news/meldung/kinder-werden-zu-gemueseexperten.html Einmal selbst Gemüse anpflanzen und dabei noch viel darüber lernen, das durften am vergangenen Montag, den 29. April, die Kinder der DRK Kita „Kinderplanet“ in Lünen-Brambauer erleben. Möglich machte dies ein Projekt der Edeka-Stiftung unter dem Titel: „Aus Liebe zum Nachwuchs – Gemüsebeete für Kids“. Vorausgegangen war die Vereinbarung einer Patenschaft zwischen der Kita in Person von Emine Cedden und Stefan Bösel, Geschäftsinhaber des Edeka Bösel in Brambauer, in Absprache mit der Edeka-Stiftung. Als Pate besuchte Herr Bösel gemeinsam mit zwei geschulten Mitarbeiterinnen der Edeka Stiftung die Kinder in der Kita. Mit im Gepäck: ein Hochbeet, Erde, Saatgut und eine Grundausstattung mit Schürzen, Gießkännchen sowie Lern-Vorlesebücher. Mit tatkräftiger Unterstützung der Kinder, wurde das neue Hochbeet angelegt und neu bepflanzt. Das Besondere bei der ganzen Aktion ist, dass der Pate die Kinder regelmäßig besucht und ihnen bei der Pflege und Ernte hilft. Denn wie es sich für echte Gemüseexperten gehört, wird das angepflanzte Gemüse zur passenden Zeit geerntet und anschließend selbst zubereitet. Am Ende des Tages erhielten alle Kinder eine Urkunde zur Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme am Projekt. Im nächsten Jahr kommen alle Beteiligten zur jährlichen Wiederbepflanzung erneut zusammen. Bis dahin heißt es: pflegen, ernten, essen.

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news-159 Tue, 23 Apr 2019 07:15:00 +0200 Eröffnung Quartiersbüro Geistviertel /news/meldung/eroeffnung-quartiersbuero-geistviertel.html Das Deutsche Rote Kreuz in Lünen eröffnet am Montag, den 29. April 2019 im Zuge seines Projektes „Konzept zur Verstetigung der altersgerechten Quartiersentwicklung im Geistviertel in Lünen“ sein Quartiersbüro im Hülshof 7 im Geistviertel. Mit der Eröffnung entspricht man dem lang ersehnten Wunsch vieler Bewohnerinnen und Bewohner der Geist, eine feste Anlaufstelle direkt vor Ort im Quartier zu platzieren. Einen großen Anteil daran hat die Deutsche Fernsehlotterie, die als Fördergeber des Projektes fungiert. Mit einer kleinen Eröffnungsfeier wollen Matthias Stiller, DRK-Vorstand und Quartiersmanager Tim Jesella mit dem symbolischen Zerschneiden eines roten Bandes das Büro offiziell eröffnen. Von 15:00 bis 18:00 Uhr sind alle, die Lust und Zeit haben, herzlich willkommen, das Büro und Herrn Jesella kennenzulernen. Für das leibliche Wohl ist mit Waffeln, Würstchen, türkischen Spezialitäten sowie kalten und warmen Getränken gesorgt. „Ich freue mich auf die Veranstaltung und hoffe, dass einige Leute den Weg zum neuen Büro finden, in dem ich in Zukunft von montags bis freitags präsent sein werde“, so Jesella.

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news-158 Tue, 02 Apr 2019 14:00:00 +0200 DRK-Rettungsdienst feiert zwei 25-jährige Dienstjubiläen /news/meldung/drk-rettungsdienst-feiert-zwei-25-jaehrige-dienstjubilaeen.html Rainer Hano und Martin Leschik wurden von DRK-Vorstand Matthias Stiller und Daniel Hertel, Abteilungsleitung Rettungsdienst des DRK, für 25 Jahre als Mitarbeiter im DRK-Rettungsdienst geehrt. In dieser langen Zeit sind beide für die Bürger der Stadt Lünen im Einsatz. Unzähligen Menschen wurde geholfen und vielen das Leben durch diese beiden Mitarbeiter gerettet. "Für mich ist es mein Traumjob, auch nach 25 Jahren", so Martin Leschik. Die Arbeit im Rettungsdienst ist nicht immer leicht. Persönliches Leid der Betroffenen steht oft dicht neben dem Gefühl Menschen das Leben gerettet zu haben. "Man zehrt jahrelang von den glücklichen Momenten", so Rainer Hano, der im persönlichen Gespräch berichtet, wie er einen jungen Mann nach einem Herzstillstand wiederbelebte. Danach sei es dem jungen Mann so gut gegangen, dass er es ablehnte, ins Krankenhaus mitgenommen zu werden. "Unser Dank gilt allen Rettungskräften, sei es von der Feuerwehr oder dem DRK, die jeden Tag unermüdlich zum Schutz und Wohlergehen der Lüner und Selmer Bürger bereit stehen", so Dennis Hertel. Zusammen mit der Berufsfeuerwehr Lünen stellt das DRK Lünen den Rettungsdienst für die Städte Lünen und Selm. Das DRK besetzt insgesamt 5 Rettungswagen an drei verschiedenen Standorten.

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news-157 Thu, 07 Mar 2019 16:02:00 +0100 DRK-Kleiderkammer öffnet letztmalig am 23. März /news/meldung/drk-kleiderkammer-oeffnet-letztmalig-am-23-maerz.html Nach drei Jahren sehr erfolgreicher ehrenamtlicher Arbeit schließt das DRK Lünen die Kleiderkammer an der Mersch. Die Kleiderkammer wurde in der Hochphase des Zuzugs von Flüchtlingen im Februar 2016 eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt bestand ein großer Bedarf; oft kamen die Flüchtlinge nur mit dem Nötigsten an. So wurden in 2016 auch über 100.000 Kleidungsstücke verteilt. Im Laufe der Jahre veränderte sich die Zielgruppe und so richtete das DRK sein Augenmerk neben den Flüchtlingen auf bedürftige Lüner Bürger und wohnungslose Mitbürger. Hier konnte das DRK ebenfalls viel Hilfe leisten.

„Leider können wir das Angebot der Kleiderkammer nicht mehr aufrechterhalten“, so Matthias Stiller, Vorstand des DRK in Lünen. „Wir wollten den Winter abwarten, um dann Resümee zu ziehen“, so Stiller weiter. Die Gründe für die Schließung sind vielfältig. Zum einen wurde der Betrieb der Kleiderkammer aufgrund laufender Betriebskosten rein durch Spenden finanziert. Die Spendenbereitschaft nahm in den vergangenen Jahren stets ab. Zum anderen konnte die Kleiderkammer nur mit ehrenamtlichen personal betrieben werden. Die zwei ehrenamtlichen Helfer, die die Säulen der ehrenamtlichen Arbeit vor Ort darstellten, mussten nun die ehrenamtliche Arbeit berufsbedingt einschränken. „Wir sind dankbar, dass uns so viele ehrenamtliche Kräfte in den letzten Jahren bei der Arbeit in der Kleiderkammer unterstützt haben“, so Giesela Wohlgemuth, Kreisrotkreuzleiterin und somit Sprecherin der Ehrenamtlichen beim Roten Kreuz. „Die Kleiderkammer war für uns ein großer Erfolg und wir wollen diesen Erfolg abschließend feiern“, so Wohlgemuth weiter. Daher öffnet die Kleiderkammer letztmalig am 23. März von 12:00 bis 16:00 Uhr ihre Pforten. Bedürftige dürfen dann noch einmal so viel Kleidung wie sie wollen mitnehmen. Das DRK würde sich freuen, wenn auch viele ehemalige ehrenamtliche Helfer zur letzten Öffnung kommen würden.

„Als DRK wollen wir aber auch zukünftig unsere Aufgabe wahrnehmen und den besonders Bedürftigen weiterhin helfen“, berichtet Wohlgemuth. Daher wurden Schlafsäcke und warme Winterkleidung bereits eingelagert, um im nächsten Winter erneut Wohnungssuchende in den kalten Monaten zu unterstützen. Dieses Projekt wird dann an der DRK-Hauptstelle am Spormeckerplatz 1a stattfinden. Ob es nochmals eine kleinere Version einer Kleiderkammer geben wird, ist derzeit noch unklar. Derzeit würden mögliche alternative Konzepte überprüft.

Das DRK bittet darum, keine Kleidung mehr an der Kleiderkammer an der Mersch abzugeben, da diese ab sofort geschlossen ist. Altkleidung kann weiterhin in die aufgestellten DRK-Kleidercontainern eingeworfen werden, da diese regelmäßig geleert werden. Daneben nimmt auch der DRK-Kleiderladen in der Marktstraße 18 a in kleinen Mengen hochwertige, gewaschene Kleidung an.

 

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news-156 Mon, 04 Feb 2019 07:43:09 +0100 Sanitätshelferausbildung /news/meldung/sanitaetshelferausbildung.html Am 03.02.2019 haben 13 Teilnehmer/innen aus unserem Kreisverband, dem Ortsverein Bergkamen e.V. und dem Ortsverein Stadt Selm e.V., erfolgreich ihre Ausbildung zum Sanitätshelfer beendet. In dem 60 Unterrichtseinheiten umfassenden Kurs lernen die DRK‘ler die erweiterte Erste Hilfe.

Voraussetzung dafür ist ein absolvierter Erste Hilfe Kurs über 9 Stunden.

Während der Ausbildung besprechen die Ausbilder viele relevante Themen, die im Sanitätsdienst auf die neuen Sanitäter/innen zukommen könnten.

 

-  Herz-Kreislauferkrankungen

-  Wunden

-  Knochenbrüche

-  Kälte/Hitzeschäden

-  Rettung und Transport

-  Umgang mit dem Sanitätsmaterial

-  Hygiene

-  Dokumentation

-  Atmung

-  Bewusstlosigkeit

Abgeschlossen wird der Lehrgang durch eine theoretische und eine praktische Prüfung. Wer möchte, kann mit bestandenem Lehrgang auch weiter zum Rettungshelfer-Lehrgang gehen, um sein Wissen zu vertiefen.

Wir gratulieren allen Absolventen herzlich und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Du willst auch Dein Wissen in Erste Hilfe erweitern, Dich ehrenamtlich engagieren, weitere Einblicke in unser DRK bekommen und ein tolles Team kennen lernen?

Dann komm zu einem unserer Dienstabende, dienstags ab 18 Uhr, oder nimm Kontakt über unsere Internetseite auf.

Wir freuen uns über neue ehrenamtliche Mitstreiter.

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news-155 Sun, 16 Dec 2018 08:01:00 +0100 Leben retten ist Juliens Traum /news/meldung/leben-retten-ist-juliens-traum.html Im November flattert dem Deutschen Roten Kreuz in Lünen ein Brief ins Haus. Eine Bewerbung auf ein Stellenangebot im Rettungsdienst. Soweit ist das nicht außergewöhnliches. Der Name des Bewerbers ist Julien Kracht - auch das ist nicht weiter auffällig. Der handschriftlichen Bewerbung ist ein Zertifikat für „Notfallmanagement in der Arztpraxis“ und ein Diplom der Kinder-Uni am Helios Klinikum Duisburg beigefügt. Kinder-Uni? Wie alt ist der Bewerber? Julien ist neun Jahre alt! Wer jetzt denkt „Ja klar, als ich neun Jahre alt war, wollte ich Cowboy werden und mit zehn Jahren Pilot“, der irrt sich.

Seit seinem dritten Lebensjahr beschäftigt sich der junge Herr Kracht aus Selm mit dem Rettungsdienst. Im Alter von drei Jahren war der Berufswunsch noch Feuerwehrmann, das änderte sich allerdings im Alter von sechs Jahren. Rettungssanitäter, das ist das Berufsziel. Als Julien von der Stellenofferte des Deutschen Roten Kreuzes in Lünen erfuhr, schrieb er sofort die Bewerbung. Das Mindestalter für die Jugendabteilung des Deutschen Roten Kreuz in Lünen liegt bei zehn Jahren. Die ungewöhnliche Bewerbung stieß beim Deutschen Roten Kreuz auf Begeisterung - bis hin zu Kreisverbands-Chef Matthias Stiller. Donnerstag war es dann soweit: Julien hatte ein Vorstellungsgespräch im DRK-Servicecenter an der Kupferstraße. Stiller, Abteilungsleiter Rettungsdienst Dennis Hertel und Ausbildungskoordinator Marco Ullmann begrüßten den jungen Bewerber, der in Begleitung seines Vaters Manuel Kracht erschienen war.

Julien wurde für den Gebäuderundgang und die Besichtigung eines Rettungswagens mit einer passenden Jacke ausgestattet und spätestens beimBlick in den Notfallrucksack und den Beschreibungen des Neunjährigen zum Inhalt, war allen Beteiligten bewusst, hier steht ein Junge der genau weiß, was er will. Wissen hat der Neunjährige aus Büchern Juliens Begeisterung war sichtbar, genauso wie der Spaß des DRK-Teams zu zeigen und zu präsentieren. Zurück im Besprechungsraum wurden die Bewerbungsunterlagen besprochen. Julien erzählte von seinen Hobbies und wie er seine Freizeit verbringt, dann wurde es fachlich. „Kennst Du die Notrufnummer?“ „112“, antwortete Julien sofort. „Welche Informationen würdest du durchgeben?“ „Wer, Wo, Was, Wann, Wie!“ Stiller, Hertel und Ullmann zeigten sich beeindruckt, und Begeisterung war den Dreien anzusehen, als Julien die Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einer Schnittverletzung beschrieb. Sein Wissen hat der Neunjährige aus Büchern und dem Internet. Die genaue Berufsbezeichnung ist für Julien möglicherweise noch nicht ganz klar, klar ist allerdings, es wird ein Beruf sein, der zu der Besatzung eines Rettungswagens gehört. Quelle: Lokalkompass, von Peter Meißner

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news-154 Wed, 21 Nov 2018 13:19:36 +0100 DRK-Lünen übernimmt Projekt "In der Geist" /news/meldung/drk-luenen-uebernimmt-projekt-in-der-geist.html Staffelübergabe im Stadtteil Geist: Seit dem 01.11.2018 trägt das DRK Lünen unter dem Projekttitel "Konzept zur Verstetigung der altersgerechten Quartiersentwicklung im Geistviertel in Lünen" die Verantwortung für die Entwicklung im Stadtteil. In Person von Tim Jesella, neuer Quartiersmanager der Geist, soll das Projekt, das bereits 2015 von der Kommune unter dem Namen "Altengerechtes Quartier" begonnen wurde und zum 31.10.2018 abgelaufen war, fortgeführt werden.

Der 29-jährige Jesella ist studierter Geograph und lebt von Geburt an in Lünen. Durch diverse Tätigkeiten im sozialen Bereich und Ehrenamt verfügt er über Wissen und Erfahrungen, die für die Arbeit im Quartier essenziell sind. Die Fortführung des Projektes möglich macht die Deutsche Fernsehlotterie, die als Fördergeber fungiert. Durch ihre Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, konnten bis heute mehr als 8.000 Projekte gefördert werden. Für die kommenden zwei Jahre sollen bestehende Strukturen aufrechterhalten und neue Ideen umgesetzt werden. Besonders wichtig ist für den neuen Quartiersentwickler dabei die Nähe zum Quartier. So soll das neue Büro ab Anfang nächsten Jahres direkt im Stadtteil liegen. "Es ist mir ein großes Anliegen unmittelbar am Ort des Geschehens zu sein, denn hier beginnt für mich gute und nachhaltige Quartiersarbeit", freut sich Jesella auf seine neue Aufgabe. Vielen Dank, Ihr Team des Deutschen Roten Kreuzes in Lünen!

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news-153 Tue, 18 Sep 2018 12:40:00 +0200 Das DRK hat das Präsidium neu gewählt /news/meldung/das-drk-hat-das-praesidium-neu-gewaehlt.html Am vergangenen Donnerstag tagte die Kreisversammlung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Lünen. Über 40 Mitglieder wählten Jürgen Gefromm erneut zum Vorsitzenden in das Präsidium. Neben ihm wurden Andreas Zaremba als stellvertretender Vorsitzender, Franz Josef Grünewald als Schatzmeister, Leo Bögershausen als Justiziar sowie Gisela Wohlgemuth als Kreisrotkreuzleiterin im Amt bestätigt. Neu in das Präsidium wurden Daniel Langer als Kreisrotkreuzleiter, Günter Klencz als Schriftführer, David Scheidle als stellvertretender Kreisrotkreuzleiter, Kathrin Hötker als stellvertretende Kreisrotkreuzleiterin sowie Julia Schwefer als Leiterin Öffentlichkeitsarbeit gewählt.  
Mit Daniel Langer, David Scheidle, Julia Schwefer und Kathrin Hötker rückten viele junge Ehrenamtliche in die höchsten Positionen des DRK Kreisverbandes nach und lösten damit Michael Sawallich, Sandra Sawallich und Sebastian Baranowski in ihren Rollen ab. Ein besonderes Dankeschön richtete Jürgen Gefromm an die Ehemaligen der Kreisrotkreuzleitung für das langjährige Engagement. Besonders wurde Norbert Haeser als Schriftführer verabschiedet. Herr Haeser ist ein Urgestein des Roten Kreuzes in Lünen und war vor seiner Tätigkeit als Schriftführer bereits Kreisrotkreuzleiter. Als Beisitzer des Präsidiums wurden Matthias Beckmann, Dr. Stefan Beckmann, Christian Dieckmann, Sabine Herr und Viktoria Regner berufen.
 

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news-152 Tue, 21 Aug 2018 20:09:31 +0200 Elli nimmt Ihren Dienst auf /news/meldung/elli-nimmt-ihren-dienst-auf.html Elli, so heißt die neuste Mitarbeiterin beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Lünen. Sie nimmt nach den Sommerferien Ihren Dienst in der OGS am Lüserbach auf. 18 Monate dauert ihre Ausbildung zum Therapiehund. Mit ihrer Hilfe sollen Kinder den angstfreien Umgang mit Tieren erlernen. Halterin und Trainerin ist Bettina Kliebisch, die gleichzeitig die Offene Ganztagsschule leitet.

Derzeit schläft Elli noch viel, schließlich ist sie noch ein Welpe. In den kommenden Tagen lernt sie ihren zukünftigen Arbeitsplatz kennen. Dann noch ohne Kinder. 125 Kinder besuchen die OGS des DRK an der Schule am Lüserbach. 25 Kinder werden nach den Sommerferien in der "Hunde"-Gruppe von Frau Kliebisch sein. Schon jetzt haben die Kinder mit Begeisterung das neue zuhause der Hündin vorbereitet. Es wurde geputzt, Efeu entfernt und ein eigener Bereich für Elli hergerichtet. Denn die kleine Hündin braucht auch Platz für sich. Daher gibt es einen eigenen Außenbereich und eine eigene Ecke im Gruppenraum, der nur Elli gehört. Nun sind alle gespannt, wie die kleine neue Mitarbeiterin nach den Sommerferien aufgenommen wird. Wir werden weiter berichten.

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news-150 Mon, 20 Aug 2018 20:03:00 +0200 10-Jahre im DRK-Rettungsdienst /news/meldung/10-jahre-im-drk-rettungsdienst.html Wir sagen, herzlichen Glückwunsch zum zehnjährigen Dienstjubiläum an unsere Rettungsdienst-Mitarbeiterin Bahriye Parlak. Matthias Stiller, DRK-Vorstand, überreichte die Glückwünsche des DRK zu diesem besonderen Ereignis. Viele diensthabende Kollegen freuten sich zusammen mit Frau Parlak über diese gelungene Überraschung.

Der Dank gilt Frau Parlak für 10 Jahre DRK-Rettungsdienst sowie 10 Jahre im Dienste der Menschlichkeit für die Bürger in Lünen und Selm.

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news-151 Sat, 18 Aug 2018 20:06:00 +0200 Wir proben den Ernstfall /news/meldung/wir-proben-den-ernstfall.html Am gestrigen Samstag haben wir zusammen mit dem DRK Dortmund, Kamen und Bergkamen einen großen Kraftfahrzeugmarsch durchgeführt. Organisiert wurde diese Kolonnenfahrt durch den DRK Kreisverband Dortmund mit freundlicher logistischer Unterstützung des Dortmunder Jugendrotkreuz. Vielen Dank an dieser Stelle der Rotkreuzgemeinschaft 1 und dem JRK.

Ingesamt fuhren 15 DRK-Fahrzeuge von Dortmund über Ascheberg, Selm, Castrop-Rauxel, Datteln zum Lüner Segelflugplatz in der Moltkestraße. Über 115 km wurden in enger Kolonnenfahrt zurückgelegt. Ziel der Übung war es, eine geschlossene Marschfolge zu simulieren. Dazu wurden auch enge Straßen angefahren sowie ein Teilstück auf der Autobahn zurückgelegt. Am Ende führte der Weg zum Lüner Segelflugplatz. Dort wurde ein größerer Sanitätsdienst mit einigen Verletzten simuliert. Das ständige trainieren von Gefahrenlagen sowie die Übung von Ernstfällen ist die beste Vorbereitung, falls es einmal zum Katastrophenfall kommen sollte. Viele neue Gefahrenlagen tragen dazu bei, dass sich das Deutsche Rote Kreuz stets weiterentwickelt. Wir sind vorbereitet.

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news-149 Thu, 16 Aug 2018 19:44:54 +0200 Jobradler beim DRK-Lünen /news/meldung/jobradler-beim-drk-luenen.html Die ersten Jobradler hat Vorstand Matthias Stiller vom DRK Lünen begrüßt. Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, das schont die Umwelt und fördert die Gesundheit. „Unser Jobrad-Projekt ist ein voller Erfolg“, freut sich Matthias Stiller. Bereits nach zwei Wochen haben 12 DRK-Mitarbeiter das neue Angebot angenommen. Beim Jobrad least das DRK Fahrräder bzw. E-Bikes und überlässt seinen hauptamtlichen Mitarbeitern die Räder zur dienstlichen und privaten Nutzung. Inspektion und Vollkaskoversicherung des Rades bezahlt der Arbeitgeber. Die Leasingrate trägt der Arbeitnehmer. „Die Kollegen suchen beim Fachhändler ihres Vertrauens ein Fahrrad nach ihrem Geschmack aus und zahlen das Leasing im Rahmen einer Entgeltumwandlung. Ein modernes E-Bike kostet schnell über 3.000 Euro. Durch die steuerlichen Vorteile des Jobrad-Modells können die Kollegen bis zu 30 % sparen. Da gönnt man sich schon mal ein Rad, welches einem sonst vielleicht zu teuer gewesen wäre. Deshalb haben wir als Betriebsrat das Projekt von Anfang an begleitet und unterstützt.“ sagt der Vorsitzende Klaus Trapp, der auch zu den Jobradlern gehört. Jobrad war von Beginn an ein gemeinsames Projekt des Betriebsrates und der Personalabteilung des DRK. „Mit einem E-Bike kann man trotz der Hitze bequem zum Dienst kommen und bleibt fit,“ freut sich Rettungsassistentin Mareike Poggemeier. „Und gut für die Umwelt ist es auch,“ ergänzt Stiller.

Vielen Dank, Ihr Team des Deutschen Roten Kreuzes in Lünen!

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news-9 Mon, 02 Jul 2018 09:00:00 +0200 Neuigkeiten aus dem Landesverband /news/meldung/neuigkeiten-aus-dem-landesverband.html Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, ehrte Heinz-Wilhelm Upphoff, Vizepräsident des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe, mit der DRK-Ehrennadel in Gold. Heinz-Wilhelm Upphoff, der Vizepräsident des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe, erfuhr eine besondere Würdigung: Im Rahmen des DRK-Landeswettbewerbs am Samstag, 30. Juni 2018, in Halver wurde er gleich zweifach für 50 Jahre intensives ehrenamtliches Engagement im Deutschen Roten Kreuz geehrt: Gerda Hasselfeldt, die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, verlieh ihm die DRK-Ehrennadel in Gold. Landesrotkreuzleiterin Tanja Knopp und Landesrotkreuzleiter Thorsten Junker überreichten ihm die Auszeichnungsspange des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe für 50 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit.
DRK-Präsidentin Hasselfeldt ließ die fünf Jahrzehnte von Upphoffs bisherigem „Rotkreuz-Leben“ Revue passieren, in denen er auch schon mal Urlaubstage zugunsten von Einsätzen im Zeichen des Roten Kreuzes geopfert habe; zum Beispiel 2014, als er im Zuge der verstärkten Zuwanderung von Flüchtlingen unbezahlten Urlaub genommen habe, um für mehrere Wochen die kommissarische Leitung der DRK-Flüchtlingsunterkunft in Olpe zu übernehmen.
Heinz-Wilhelm Upphoff ist im Alter von 14 Jahren am 1. März 1968 in das Deutsche Rote Kreuz im damaligen DRK-Kreisverband Siegerland eingetreten. Anfang der 80er Jahren war er dort als Kreisbereitschaftsführer aktiv. Von 1992 bis 2006 bekleidete er das Amt des stellvertretenden Landesrotkreuzleiters, von 2006 bis 2015 gehörte er dem Präsidium des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe als Landesrotkreuzleiter an, und seit 2015 ist er Vizepräsident des DRK-Landesverbandes.
Zu den zahlreichen Hilfseinsätzen, die Heinz-Wilhelm Upphoff unterstützt hat, gehören Hilfseinsätze nach dem schweren Erbeben in Armenien 1989 und im ehemaligen Jugoslawien 1992. Im Rahmen der notfallmedizinischen Versorgung bei der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland leitete er den DRK-Einsatzstab in NRW.     
Upphoff pflegt und schätzt die Rotkreuzarbeit „an der Basis“: Neben seinem Ehrenamt auf Landesverbandsebene engagiert er sich als Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Eiserfeld/Eisern in seiner siegerländischen Heimat.
 
 

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news-16 Fri, 29 Jun 2018 18:00:00 +0200 Wohnung mit Intensivpflege zu vermieten /news/meldung/wohnung-mit-intensivpflege-zu-vermieten.html Sie suchen eine Wohnung mit Intensivpflege? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Das Konzept der "aip Lünen – Wohnen und Leben Am Kornfeld" ist kein klassisches Wohngemeinschaftssystem im Sinne des WTG (Wohn- und Teilhabegesetzt NRW, früher Heimgesetz). Die Wohnanlage bietet vielmehr eigenständiges und separates Wohnen in einem Mietverhältnis, in dem der Mieter selbst bestimmt. Unsere Mieter erhalten in unserer Wohnanlage dadurch die Möglichkeit, möglichst frei und individuell zu wohnen.Das angebotene Betreuungs- und Pflegeangebot ist nicht verpflichtend. Jede Leistung des Pflegedienstes im Rahmen des SGB XI und SGB V wird individuell realisiert. Weitere Informationen zur AIP finen Sie auf unserer Website www.aip-luenen.de.

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news-17 Thu, 24 May 2018 10:00:00 +0200 Rückblick auf Korfu /news/meldung/rueckblick-auf-korfu.html Ziel der DRK Reisegruppe im Mai war die griechische Insel K O S in dem kleinen Ort Marmari, im Nordwesten der Insel. Ziel der DRK Reisegruppe im Mai war die griechische Insel K O S in dem kleinen Ort Marmari, im Nordwesten der Insel. In einem sehr guten ****Sterne Hotel, mit ansprechendem Ambiente, blieben weder kulinarischen noch andere Wünsche offen. Vielfältige Aktivitäten in der Gruppe, kleine Ausflüge und das Strandvergnügen ließen keine Langeweile aufkommen. Der besondere Service bei allen Reisen: Mitarbeiter des DRK beraten Sie zu Hause unverbindlich über alle Einzelheiten.

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news-18 Sat, 13 Jan 2018 13:45:00 +0100 Autohaus Trompeter unterstützt das DRK mit sicherem Einstieg /news/meldung/autohaus-trompeter-unterstuetzt-das-drk-mit-sicherem-einstieg.html Am 13. und 14. Januar 2018 findet zum 16. Mal das Mittelhessische Rettungsdienst-Symposium statt, dieses Mal in der Technischen Hochschule Mittelhessen... Am 13. und 14. Januar 2018 findet zum 16. Mal das Mittelhessische Rettungsdienst-Symposium statt, dieses Mal in der Technischen Hochschule Mittelhessen, Campus Gießen. Veranstalter ist der gemeinsame Qualitätszirkel Notfallmedizin der Landkreise Marburg-Biedenkopf und Gießen. Im Rahmen des Symposiums findet auch die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft in Hessen tätiger Notärzte (AGHN) statt.

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news-14 Sun, 11 Jun 2017 18:30:00 +0200 Blutspender Ehrung /news/meldung/blutspender-ehrung.html Das DRK Lünen hat sich am Donnerstag für 25, 50, 75, 100 ,125 und 150 unentgeltliche Spenden bedankt und die Spender geehrt. Täglich werden im Regierungsbezirk Arnsberg 1000 Blutkonserven benötigt. Um diesen Bedarf decken zu können, engagieren sich täglich Mitarbeiter der Blutspendedienste sowie ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes. Aber was wäre die Blutspende oder Spender? Daher hat sich das DRK Lünen am Donnerstag für 25, 50, 75, 100 ,125 und 150 unentgeltliche Spenden bedankt und die Spender geehrt. Die Ehrung erfolgte im DRK-Zentrum am Spormeckerplatz durch unseren Bürgermeister Kleine-Frauns und unseren Vorstand Matthias Stiller. Insgesamt gab es 59 Spender, die zur Ehrung eingeladen waren. Leider hatte nicht jeder Zeit. Daher werden hier nur die anwesenden Spender benannt. Für 25 Spenden wurde Jürgen Heimann geehrt. Janus Bauer, Brigitte Busch, Klaus Hubert Kroczek, Margitta Meßingfeld, Ulrich Rautert, Erika Stechert und Marion Vater wurden für 50 Spenden geehrt. Für 75 Spenden wurden Willi Branse, Annette Desens, Thomas Herbold, Ulrich Schlebrowski und Maria Wilczek geehrt. Peter Freiß und Hans-Jörg Hebebrand wurden für 100 Spenden geehrt. Für 125 Spenden wurden Volkmar Dzillum, Jürgen Krumm, Wolfgang Schrott und Hans-Peter Watolla geehrt. Außerdem wurden für 150 Spenden Wolfgang Ordom, Ulrich Pietsch und Wolfgang Schleich geehrt. Alle Spender erhielten neben den Urkunden und Anstecknadeln noch weitere Präsente. Wir bedanken uns natürlich auch bei allen anderen Blutspendern. Nur durch Eure Unterstützung kann jeden Tag Menschen geholfen werden. Da wir bei Blutspenden weiterhin bestmöglichen Service bieten möchten sind wir auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen. Wenn Ihr Interesse habt, meldet euch per PN oder über aktivwerden@drkluenen.de.

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