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Ansprechpartner

Petra Mustermann

Frau
Gabi Hoffmann

Tel: 02306 30 611-261
gabi.hoffmann@ - drk-luenen.de 

Spormeckerplatz 1a
44532 Lünen

 

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Ambulante Pflege

Die Zahl der Pflegebedürftigen weist eine steigende Tendenz auf. Die stärkeren beruflichen- und familiären Belastungen in den Familien machen häufig professionelle Hilfe notwendig wo früher noch Angehörige aushelfen konnten.

Auch die Zahl der Alleinstehenden steigt stetig. Krankheitsbilder wie Morbus Alzheimer und Altersdemenz tun ihr Übriges.

Oftmals ist schon mit relativ wenig Unterstützung effektive Besserung in Sicht.

Unser Team der Sozialstation

Wer kann ambulante Krankenpflege in Anspruch nehmen?

  • chronisch Kranke
  • kurzzeitig Erkrankte
  • behinderte Menschen
  • pflegebedürftige Menschen jeden Alters

Bei sämtlichen medizinischen Leistungen sind die Helfer der Sozialstation zur Stelle

Wenn vergessen wird die nötigen Medikamente einzunehmen, die Insulininjektion nicht mehr selbst verabreicht werden kann, wenn Wunden nicht heilen wollen oder weil die nötigen Kenntnisse über Wundversorgung fehlen.

Bei der Hilfe oder Übernahme der Körperpflege (baden, waschen duschen), Frühstück richten, Toilettengängen, steht selbstverständlich erfahrenes und geschultes Personal zur Verfügung. Wir übernehmen Einkäufe, sämtliche hauswirtschaftliche Versorgungen wie Wohnraum- und Wäschepflege, Begleitung bei Arztbesuchen/ Behördengängen, Verhinderungspflege bei Abwesenheit der Pflegepersonen, Beratungsgespräche gem. § 37 Abs. 3 SGB XI, Betreuungsdienst gem. § 45 b SGB XI.

Unsere Stärke ist die Beratung der Kunden im Bereich der häuslichen Pflege in Bezug auf Antragswesen, Finanzierung, Planung und Durchführung der nötigen Hilfen. Auch Hilfe bei der Suche nach teil- oder vollstationären Einrichtungen wie Kurzzeitpflege, Tagespflege oder Altenheim. Immer im Einklang MIT dem Hilfesuchenden.

Zur Entlastung pflegender Angehöriger bieten wir kostenlose Pflegekurse an. Hier erlernen Sie, den nicht immer leichten Alltag mit einem pflegebedürftigen Angehörigen besser zu meistern. Zudem sind seit vielen Jahren Gesprächskreise pflegender Angehöriger ein fester Bestandteil unseres Hilfsangebotes. Interessenten sind stets willkommen.

Die Kosten für unsere Leistungen werden zum größten Teil von Kranken- und Pflegekassen übernommen. In bestimmten Fällen übernimmt das Sozialamt die Restkosten der Pflege.